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*** 2. Advent ***
Das Wichteln ist unter den traditionellen Weihnachtsbräuchen wohl die verbreiteste und schönste Tradition und erfreut sich an großer Beliebtheit bei alt und jung. Ob im Familienkreis, unter Freunden, am Arbeitsplatz oder in der Schule, das Wichteln ist ein Highlight unter den Weihnachtstraditionen und ein riesen Geschenkspaß in der besinnlichen Weihnachtszeit.
Hilfreich ist es zu Beginn der Wichtelrunde einen Wert festzulegen, sodass alle Teilnehmer einen Richtwert für ihre Geschenkauswahl haben. Oft erleichtert die Budgetvorgabe auch das Suchen mach einem passenden Wichtelgeschenk. Meist beträgt dieser Wert 5, 10 oder 15 Euro. Tolle Geschenkideen zum Wichteln gibt es allerhand und deinem Einfallsreichtum sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
*** 1. Advent ***
Adventskalender gehören heute fest zu den beliebtesten Bräuchen in der Adventszeit. Sie sind echte Klassiker in der Vorweihnachtszeit. Mit köstlicher Schokolade, kleinen Geschenken oder tollem Spielzeug gefüllte Adventskalender sind der Renner vom 1. bis zum 24. Dezember und erleichtern die Wartezeit auf das frohe Fest.
Und nicht wenige denken, das war schon immer so. Doch die Geschichte des Adventskalenders ist kürzer, als man denkt. Entstanden ist die Tradition des Weihnachtskalenders, wie ihn manche alternativ nennen, erst etwa Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Einer genauen Person zuordnen lässt sich sein Ursprung jedoch nicht.
Notfall-Ausweis: ein wichtiger Helfer im Ernstfall
Der Notfall-Ausweis ist ein kleines Dokument, das im Fall der Fälle zum Lebensretter werden kann. Für die Rettungskräfte zählt jede Minute, um die professionelle Notfallversorgung sicherzustellen. Doch häufig können die Betroffenen selbst keine Auskunft über medizinisch wichtige Informationen zu ihrer körperlichen Verfassung geben, es geht viel wertvolle Zeit verloren. Wenn Angehörige vor Ort sind, sind diese mit der Situation und den Fragen oft überfordert.

Die Paritätische Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis hat ein 6-seitigen Notfallausweis im Scheckkartenformat anfertigen lassen, welche alle wichtigen Gesundheitsinformationen bündelt. 
Sie können diesen hier erhalten:
Der Paritätische
Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis
Merseburger Straße 246, 06130 Halle (Saale)
Telefon: 0345 5204111
Mail: kontaktstelle-shg@web.de
Obst und Gemüse aus der Tiefkühltruhe ist nicht nur genauso, sondern teils sogar gesünder als frische Ware - zumindest, wenn letztere eine längere Lagerzeit hinter sich hat. Jedoch lässt sich nicht jede Sorte gleich gut einfrieren: Manchmal muss man einen matschige Konsistenz nach dem Auftauen akzeptieren.
Wen anrufen: 116117 oder 112? - Für alle Fälle die richtige Nummer
Der ärztliche Bereitschaftsdienst hilft Ihnen außerhalb der Sprechstundenzeiten bei Erkrankungen, mit denen Sie sonst in die Praxis gehen würden und deren Behandlung nicht bis zum nächsten Tag warten kann.
In lebensbedrohliche Fällen alarmieren Sie bitte den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.
Darf mich ein Arzt abweisen?
Diese Frage muss leider mit Ja beantwortet werden: Der Arzt darf Patienten abweisen. Zum Beispiel, wenn er schon so viele Patienten hat, dass mit weiteren nicht mehr genügend Zeit für die Bestandspatienten bliebe, um diese angemessen zu untersuchen und zu behandeln. 
Notfall-Patienten darf der Arzt jedoch nicht wegschicken. Sonst würde er sich strafbar machen.
Ein Angehöriger bekommt die Diagnose „Sie haben Krebs!“. Ein Schock für den Betroffenen und ihren Familien. Es gibt verschiedenste Krebsformen, damit verbunden sehr unterschiedliche Therapien. Für die Betroffenen und Angehörigen fängt eine Zeit voller Ungewissheit an, meist verbunden mit Unsicherheit und finanziellen Belastungen. In dieser Lebensphase benötigen alle Betroffenen und Angehörigen Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen und Freunde, die ihnen Mut machen.
Dabei kann ihnen die Selbsthilfegruppe in der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Pflege zur Seite stehen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:  Ihr Ansprechpartner ist Frau Schumann. Sie erreichen sie per E-Mail unter sschumann@paritaet-lsa.de oder telefonisch unter der Rufnummer 01515 536 83 53.
Weihnachten steht plötzlich vor der Türe – wie eigentlich jedes Jahr! 
An die Menschen zu denken, die man so wertschätzt und die einem durch das Jahr geholfen haben, geht da schnell mal im Alltagstrubel unter. Dabei ist Weihnachten die Zeit um Innezuhalten und sich auf die wirklichen Dinge im Leben zu besinnen.
Scheib doch mal eine schöne handgeschriebene Grußkarte zu Weihnachten. 
Mal kein kopierter Text oder ein tausendfach verschicktes Bildchen per Handy.
Helfen Apps gegen Angst­störungen? Ja, mit zwei Programmen im Test der Stiftung Warentest lässt sich Phobien gut beikommen. Oft zahlen auch die Kassen.
Stiftung Warentest hat neun Online-Selbst­hilfe-Programme zur Behand­lung von Panikstörung, Agoraphobie oder sozialer Phobie für Smartphone oder als Website getestet. Die Noten reichen von gut bis mangelhaft.
https://www.test.de/Apps-gegen-Angstoerungen-5802432-0/
Ernährung bei Migräne | Migräne-Attacken vorbeugen
Richtige Ernährung bei Migräne versorgt das Gehirn vor allem mit ausreichend Energie in Form von Kohlehydraten. Den weit verbreiteten Glauben an Lebensmittel als Trigger für Migräneattacken bezeichnen Experten als weitgehend überholt.

Mehr Infos auf meine-gesundheit.de
https://www.meine-gesundheit.de/ernaehrung/krankheit-ernaehrung/ernaehrung-bei-migraene
Mit beginnender Demenz umgehen
Tipps für Angehörige: Wie Kinder und Partner die Erkrankung erkennen, Betroffene unterstützen können und dabei selbst bei Kräften bleiben

Die Apotheken-Umschau gibt Informationen:
https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/mit-beginnender-demenz-umgehen-720727.html
Birne: Wie gesund ist die saftige Frucht?
Birne ist nicht nur bekömmlich, sie steckt zudem voller gesunder Inhaltsstoffe. Kein Wunder, dass sie zu den beliebtesten Obstsorten weltweit zählt. Eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften macht Birnen zum heimischen Superfood. Unverträglichkeiten kommen selten vor. Darüber hinaus lässt sich die Birne vielseitig verarbeiten und überzeugt als Zutat in herzhaften wie süßen Rezepten. Wie gesund ist die Birne und was macht sie so besonders? Das lesen Sie in diesem Artikel von gesundheit.de:
https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst/birne
Was ist das Burn-out-Syndrom, kurz Burnout, eigentlich genau? Selbst Experten tun sich schwer: Burnout gilt nach der internationalen Klassifikation für Diagnose weniger als Krankheit, sondern beschreibt vielmehr eine Lebenskrise mit totaler geistiger und körperlicher Erschöpfung.

Weiter Informationen finden sie bei meine-gesundheit.de:
https://www.meine-gesundheit.de/krankheit/krankheiten/burnout
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Der nächste Treffpunkt findet am:  16. November 2021, 10.00 Uhr
in der Begegnungsstätte Kreuzerstraße 10, 06132 Halle statt.
 
Durch die Veranstaltung führt Frau Pönicke von der Verbraucherzentrale Sachsen – Anhalt e. V.. Sie beantwortet alle Fragen rund um das Thema Pflege, Pflegegrad, Pflegegeld.

Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben, so melden Sie sich bitte in der Begegnungsstätte bei Frau Jahn unter der Rufnummer 0345/78090-89 oder bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege unter der Rufnummer 0151-55368353.
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Der nächste Treffpunkt findet am:  16. November 2021, 10.00 Uhr
in der Begegnungsstätte Kreuzerstraße 10, 06132 Halle statt.
 
Durch die Veranstaltung führt Frau Pönicke von der Verbraucherzentrale Sachsen – Anhalt e. V.. Sie beantwortet alle Fragen rund um das Thema Pflege, Pflegegrad, Pflegegeld.

Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben, so melden Sie sich bitte in der Begegnungsstätte bei Frau Jahn unter der Rufnummer 0345/78090-89 oder bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege unter der Rufnummer 0151-55368353.
In Salzmünde trifft sich am 21.10.21 um 17 Uhr eine neue Gesprächsgruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz. 
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege Halle-Saalekreis unter der Rufnummer 0151-55368353.
Besuchen Sie auch unsere Homepage. 
Nach umfangreichen Arbeiten präsentieren wir ihnen unsere Homepage der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis auf dem neuesten Standarts.
Unter anderem haben wir das Erscheinungsbild moderner gemacht. Die Suche nach Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Terminen verbessert. Sie finden auch Video- und Audiobeiträge über bestehende Selbsthilfegruppen. Und natürlich allerlei Informationen rund um das Thema Selbsthilfe in der Saalestadt Halle.

https://www.kontaktstelle-shg.de/
Mehr Krebs-Fälle in Europa prognostiziert
Ohne geeignete Gegenmaßnahmen und Prävention wird die Prävalenz von Krebs in Europa bis zum Jahr 2040 um über 20 Prozent ansteigen, prognostiziert die ESMO als führende Fachgesellschaft für medizinische Onkologie. Jährlich würden dann 3,4 Millionen Menschen in Europa neu an Krebs erkranken. Bei den Krebs-Todesfällen wird sogar mit einem Plus von über 30 Prozent gerechnet. Statt 1,3 Millionen Krebs-Betroffene würden dann 1,7 Millionen Menschen in Europa jährlich an Krebs sterben.

„Wir haben untersucht, wie sich demografische Veränderungen in Bezug auf Fruchtbarkeit, Sterblichkeit und Migration auf die Alterspyramide der Bevölkerung im Laufe der Zeit auswirken würden und wie sich dies wiederum auf die Zahl der künftigen Krebsfälle im Jahr 2040 auswirken würde“, erläutert Studienautorin Dr. Manola Bettio von der Europäischen Kommission.

Der erste und einfachste Weg, die künftige Krebsbelastung in Europa zu verringern, sei die Prävention. Laut der Krebsexpertin könnten bis zu 40 Prozent der Krebserkrankungen verhindert werden, indem die Bevölkerung die Risiken für die Entstehung von Krebs reduziert. Hierzu zählen vor allem Umwelt- sowie Lebensstil-Faktoren.
Mehrheit möchte auf Zusatzstoffe in Lebensmitteln verzichten
Sie machen Lebensmittel bunter, süßer oder haltbarer. Doch eine Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) will auf solche Lebensmittelzusatzstoffe lieber verzichten. Für 40 Prozent spielt es beim Kauf indes keine Rolle, ob ein Produkt Farbstoffe, Emulgatoren, Süßungsmittel oder Konservierungsstoffe enthält. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

Unter den Befragten, die beim Einkauf auf Zusatzstoffe verzichten wollen, nannten 84 Prozent ganz konkret Geschmacksverstärker. Häufig auf ihrer roten Liste stehen außerdem Süßungsmittel (69 Prozent), Farbstoffe (64 Prozent) und Konservierungsstoffe (60 Prozent).
Etwas weniger streng ist diese Gruppe bei Emulgatoren, die dafür sorgen, dass sich eigentlich nicht mischbare Stoffe – zum Beispiel Wasser und Fett – verbinden. Nur 43 Prozent derer, die beim Kauf auf Zusatzstoffe verzichten wollen, meiden Emulgatoren bewusst.

Viele Befragte vermuten, dass der Verzehr von Zusatzstoffen gesundheitliche Risiken birgt, darunter Unverträglichkeiten, Krebs, Übergewicht und Diabetes. Pauschal über alle Zusatzstoffe hinweg sind solche Befürchtungen laut BfR unbegründet. Die Stoffe würden in Europa streng geprüft, stellt BfR-Präsident Prof. Andreas Hensel klar. „Nur wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen bei der vorgesehenen Verwendung nicht zu erwarten sind, dürfen sie eingesetzt werden.“
Bei Magen-Darm-Grippe bleiben wir im Bett, mit Schnupfen machen wir Homeoffice. Aber es gibt Krankheiten, bei denen das schwierig ist.

Wie man mit Depressionen im Job umgehen kann, auf Handelsblatt.com gibt es Tipps dazu:
https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/health/tabuthema-am-arbeitsplatz-wie-man-mit-depressionen-im-job-umgehen-kann/23746146.html

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