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Ein Angehöriger bekommt die Diagnose „Sie haben Krebs!“. Ein Schock für den Betroffenen und ihren Familien. Es gibt verschiedenste Krebsformen, damit verbunden sehr unterschiedliche Therapien. Für die Betroffenen und Angehörigen fängt eine Zeit voller Ungewissheit an, meist verbunden mit Unsicherheit und finanziellen Belastungen. In dieser Lebensphase benötigen alle Betroffenen und Angehörigen Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen und Freunde, die ihnen Mut machen.
Dabei kann ihnen die Selbsthilfegruppe in der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Pflege zur Seite stehen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:  Ihr Ansprechpartner ist Frau Schumann. Sie erreichen sie per E-Mail unter sschumann@paritaet-lsa.de oder telefonisch unter der Rufnummer 01515 536 83 53.
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Der nächste Treffpunkt findet am:  16. November 2021, 10.00 Uhr
in der Begegnungsstätte Kreuzerstraße 10, 06132 Halle statt.
 
Durch die Veranstaltung führt Frau Pönicke von der Verbraucherzentrale Sachsen – Anhalt e. V.. Sie beantwortet alle Fragen rund um das Thema Pflege, Pflegegrad, Pflegegeld.

Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben, so melden Sie sich bitte in der Begegnungsstätte bei Frau Jahn unter der Rufnummer 0345/78090-89 oder bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege unter der Rufnummer 0151-55368353.
In Salzmünde trifft sich am 21.10.21 um 17 Uhr eine neue Gesprächsgruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz. 
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege Halle-Saalekreis unter der Rufnummer 0151-55368353.
Die Selbsthilfegruppe "Lipödem bei Frauen" existiert seit langen und die Gruppenmitglieder tauschen sich bei den Gruppentreffen untereinander aus und geben sich Kraft und Unterstützung. 
Aber auch neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bei uns, der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis unter Telefon 0345 -5204111.

Hier können Sie schon einmal in einem kleinen Interview etwas über die Selbsthilfegruppe erfahren:
https://www.kontaktstelle-shg.de/wp-content/uploads/Lipödem-bei-Frauen-Selbsthilfegruppe.mp3
Der Weg zum Widerspruch
Sie halten eine Entscheidung der gesetzlichen Kasse für falsch? Legen Sie Widerspruch ein! Ein formloses Schreiben mit Datum und Unterschrift genügt. Sie haben dafür einen Monat Zeit. Die Begründung können Sie nachliefern. Die Unabhängige Patientenberatung rät, ein Einschreiben mit Rückschein zu verschicken.
Wer für Angehörige handelt, braucht eine Vollmacht oder muss gesetzlicher Betreuer sein. Privatversicherte können ebenfalls Widerspruch einlegen, für sie gilt keine Frist.
Kaffee als Schlummertrunk?
Abends noch einen Espresso. Hierzulande ist dies eher unüblich. Dabei kann ein Tässchen mitunter durchaus schlaffördernd wirken.
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Koffein. Eine medizinische Erklärung gibt es nicht. Eine Meinung ist, dass das Gehirn kurzzeitig besser durchblutet wird, was die Einschlafphase verkürzen kann. Vermutlich zeigt sich der Schlummer-Effekt nur bei regelmäßigen Kaffeetrinkern.
Achtung! Bei Schlafstörungen besser mit dem Arzt reden.
Vereinfachen Sprachassistenten den Alltag älterer Menschen?
An Termine erinnern, das Wetter ansagen, Einkaufslisten führen, Musik spielen: die Aufgaben, die Sprachassistenten im Alltag übernehmen können sind vielfältig – und werden ständig ergänzt.
Vielen Älteren sind die Funktionsweisen von Sprachassistenten bzw. Geräte, die mit Sprachbefehlen arbeiten, noch nicht oder nur vom Hörensagen bekannt. Oft wird kein Sinn darin gesehen, sich eine zusätzliche App zu installieren bzw. ein weiteres Gerät ins Regal zu stellen oder es herrschen Unsicherheiten bezüglich des Datenschutzes. 
Nehmen sich aber zum Beispiel Familienmitglieder, Freunde oder Engagierte die Zeit, den Nutzen von Sprachassistenten im Alltag aufzuzeigen, klären sie noch dazu darüber auf, was mit den eingegebenen Daten geschieht und besteht sogar die Möglichkeit, ein Gerät auszuprobieren, stoßen die digitalen Alltagshelfer in der Regel auf großes Interesse. 
So nutzen viele Senioren diese Sprachassistenten, zum Beispiel um Musik zu hören. Ein "Stopp" an den Sprachassistenten auszusprechen fällt oftmals leichter, als kleine Knöpfe an Geräten zu drücken.
Wenn ein Pflegebedürftiger rasch abnimmt, sollte man unbedingt zum Arzt gehen! Als Warnzeichen gilt etwa, wenn ein Gewichtsverlust mehr als fünf Prozent im Monat beträgt.
Bieten Sie Lieblingsspeisen an, manchmal hilft auch eine zusätzliche Zwischenmahlzeit für zusätzliche Kalorien. 
Wenig-Esser dürfen auch ruhig mit Butter und Sahne kochen, pflanzliche Öle wie Oliven-, Nuss- oder Rapsöl liefern gesunde Fettsäuren. Auch Trinkmahlzeiten aus pürierten Früchten helfen. 
Der Hausarzt kann eine Standart-Trinknahrung verordnen, wenn andere Maßnahmen nicht greifen.
Gehören Medikamente in den Kühlschrank?
Ein paar Medikamente sollten zwischen zwei und acht Grad Celsius aufbewahrt werden. Dazu gehören zum Beispiel einige Antibiotikasäfte, manche Augentropfen, aber auch der Insulinvorrat für Menschen mit Diabetes und Biologicals , die etwa bei Krebs oder bei Rheuma zum Einsatz kommen. Ob ein Medikament kühl gelagert werden muss, steht auf der Verpackung. Dann ist das Gemüsefach im Kühlschrank der beste Platz, da dort die wenigstens Temperaturschwankungen sind.
Für die meisten Medikamente gilt: am besten dunkel und trocken und bei Raumtemperatur aufbewahren. So zum Beispiel in einem kleinen Medizinschrank im Schlafzimmer.
Ihr Apotheker kann sie in einem Beratungsgespräch ausführlich auf ihre Besonderheiten der Ihnen verschriebenen Medikamente hinweisen.
Zittern: Was dahinter stecken kann
Schilddrüse, Nerven, Medikamente: Für zitternde Hände gibt es viele mögliche Ursachen. Eine sorgfältige Diagnose ist daher wichtig. Oft lässt der Tremor sich gut behandeln

Der Senioren-Ratgeber gibt Ratschläge:
https://www.senioren-ratgeber.de/Gesundheit/Zittern-Was-dahinter-stecken-kann-534669.html
Sechs Alternativen zu Kuhmilch
Immer mehr Menschen verzichten auf Kuhmilch und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Auch Cafés und der Handel haben sich darauf eingestellt: In Form von Pflanzendrinks gibt es inzwischen viele Alternativen, zum Beispiel aus Hafer, Mandeln oder Soja. 
Die DAK Gesundheit hat sechs von ihnen unter die Lupe genommen.
https://magazin.dak.de/pflanzendrinks-alternativen-zu-kuhmilch/
In Kooperation mit der Stiftung Volkssolidarität Halle (Saale) lädt die Selbsthilfekontaktstelle Pflege Halle-Saalekreis ab Oktober, jeden 2. Dienstag, zu einem Treffpunkt für pflegende Angehörige in die Begegnungsstätte Kreuzerstr. 10 ein. Wenn das für Sie interessant ist, dann sind Sie herzlich willkommen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Begegnungsstätte unter der Rufnummer 0345/7809089 oder bei der Selbsthilfekontaktstelle Pflege unter der Rufnummer 0151-55368353.
Krankenkassen übernehmen ab Oktober mehr Leistungen
Neuerungen bei Psychotherapie
Die sogenannte gruppenpsychotherapeutische Grundversorgung ist nach Angaben des Bundesausschusses ein "neues Versorgungsangebot in der ambulanten Psychotherapie" - was steckt dahinter?

Demnach können Kassenpatientinnen und Kassenpatienten hier erste Erfahrungen mit der Gruppentherapie sammeln und entscheiden, ob diese für sie infrage kommt. In bis zu vier 100-minütigen oder bis zu acht 50-minütigen Sitzungen klären Therapeutinnen und Therapeuten laut Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken über psychische Störungen auf und erläutern, wie eine Gruppentherapie abläuft und was sie bewirken kann.

Neben der Aufklärung gehe es hierbei auch um eine erste Symptomlinderung. Der Zugang soll niedrigschwellig sein, deshalb sei kein Anzeige- oder Antragsverfahren bei der Krankenkasse nötig.

Die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) begrüßt die Einführung: Die gruppenpsychotherapeutische Grundversorgung könne bürokratiearm im Anschluss an eine psychotherapeutische Sprechstunde in Anspruch genommen werden, wenn die Indikation dafür vorliege. Sie biete die Möglichkeit einer ersten Entlastung der Symptomatik.

Neu ist laut G-BA auch, dass künftig sogenannte probatorische Sitzungen, also Probesitzungen, in einer Gruppe stattfinden können. Dabei lernen sich Patienten und Therapeuten kennen. Patientinnen und Patienten können dabei etwa herausfinden, ob die Chemie stimmt.
Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit Behinderungen 
Nach langen Verhandlungen hatte der Bundestag sich kurz vor der Sommerpause darauf verständigt, wer die Kosten zu tragen hat, wenn Menschen mit Behinderungen eine vertraute Bezugsperson als Begleitung bei einem stationären Krankenhausaufenthalt mitnehmen. Der Bundestag begrüßt nun diese grundsätzliche Regelung, mahnt aber weitere Schritte an – auch weil nicht alle, die ggf. eine solche Begleitung benötigen, von der Regelung umfasst sind.
https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/assistenz-im-krankenhaus-fuer-menschen-mit-behinderungen-bundesrat-stimmt-regelung-zu/
Corona-Rettungsschirm Pflege bis Ende des Jahres verlängert
Der Bundesrat hat der Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung zugestimmt und den Rettungsschirm Pflege somit bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. 
https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/corona-rettungsschirm-pflege-bis-ende-des-jahres-verlaengert/
Die Sensorische Welt bietet am 12. und 14. Oktober, jeweils um 14 Uhr und um 16 Uhr kostenfreie Sonderführungen für Interessierte jeden Alters an.

Unter dem Schwerpunktthema "Neue Einsichten: Gemeinsam Barrieren überwinden" können sie in dem völlig abgedunkelten Mobilitätsparcour mithilfe ihres Tast- und Hörsinns einige alltägliche Barrieren kennenlernen und als Gruppe bewältigen.

Weitere Infos: https://www.bfw-halle.org/sensorische-welt
Vom 08. bis 18. Oktober 2021 nimmt die Woche der Seelischen Gesundheit in diesem Jahr Familien in den Blick. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn und dem Motto Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie werden bundesweit wieder zahlreiche Veranstaltungen sowohl digital als auch live vor Ort stattfinden und über vielfältige Präventions- und Hilfsangebote aufklären.

Im WUK Theater Quartier, Holzplatz 7a, 06108 Halle gibt es zu diesem Thema Veranstaltungen der Figurenspielerin Julia Raab.   
"Der schwarze Hund – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht"
Eins, Zwei, Drei, … Du! Jede:r Vierte erlebt in seinem/ihrem Leben Phasen, in denen er/sie ihr begegnet – einer diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit, kurz einer Depression. Da ist das Bild aus Literatur und Therapie: Die Depression – ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen, knurrt, beißt, schnappt zu. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Mittels halbsatirischer Karikaturen, Songs und vor allem durch die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen zwei Spielerinnen das theatrale Bild, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
https://www.wuk-theater.de/event/der-schwarze-hund-08-10/
Welttag des Stotterns
Allein in Deutschland stottern mehr als 800.000 Menschen. Stottern ist eine Störung des Sprechablaufs und als Behinderung anerkannt. Stotternde wissen, was sie sagen wollen, übermitteln es nur anders, in der Regel nicht störungsfrei, eben auf „ihre Weise“.
(Foto: Agentur Format 78 GmbH)
Welt-Osteoporose-Tag
Wer mehr über diese Krankheit erfahren will, wird hier fündig:
https://www.netzwerk-osteoporose.de/infobereich/gut-zu-wissen/

Und übrigens nimmt die SHG 74-Halle gegenwärtig neue Mitglieder*innen auf.

Sie bietet wöchentliche Funktionsgymnastik unter Anleitung einer qualifizierten Trainerin an. Zusammenkünfte zum Erfahrungsaustausch, die hilfreich im Umgang mit der Krankheit sind, finden in regelmäßigen Abständen statt. Gemeinsame Unternehmungen bereichern darüber hinaus das Gruppenleben.

Wer die Diagnose Osteoporose vom Arzt bekommen hat und Interesse an unserer SHG hat, kann sich telefonisch über die Paritätische Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis unter der Telefonnummer 0345 5204111 melden. Darüber hinaus sind wir unter shg74-halle@web.de per Mail erreichbar.
Tag des weißen Stocks
An diesem Tag fordern die blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland zu mehr Rücksicht auf. Sie weisen dabei auf die Bedeutung von Bodenleitsystemen hin, die mit dem Stock ertastet werden und im öffentlichen Raum zur Orientierung dienen. Das Motto: „Bitte Weg frei!“

Im Boden verlegte Platten mit Noppen und Rippen haben verschiedene Funktionen: Sie leiten, warnen und stoppen. In Reihe verlegte Platten mit Rippen, sogenannte Leitstreifen, zeigen eine sichere Strecke an. Sie sind beispielsweise auf Bahnsteigen zu finden, natürlich mit ausreichendem Abstand von der Bahnsteigkante. Wer dort sein Gepäck abstellt und so die Leitstreifen blockiert, zwingt blinde und sehbehinderte Menschen zu Umwegen, die gefährlich werden können.

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