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Egal ob im Cocktail, im Dessert oder als Tee: Minze gehört zu den beliebtesten Kräutern. Ihr Einsatz in der Küche, aber auch als Heilpflanze ist weit verbreitet.
In Europa werden vor allem fünf Sorten verwendet: Wasserminze, Spearmint, Rundblättrige Minze, Ackerminze und Rossminze. 
Eins haben die Minzen jedoch alle gemeinsam: Ihren Bestandteil Menthol. Er sorgt für den typischen Pfefferminzgeruch und entfaltet als Öl eine medizinische Wirkung. Je nachdem, ob die Minze-Sorte einen geringen oder hohen Mentholgehalt aufweist, unterscheidet sich ihre heilende Eigenschaft.
Minze mit hohem Mentholgehalt wird aufgrund ihrer kühlenden und entzündungshemmenden Wirkung im medizinischen Bereich eingesetzt. So helfen beispielsweise die Pfefferminze oder die Ackerminze unter anderem gegen Kopfschmerzen, bei Schnupfen oder Verdauungsbeschwerden. Da Menthol durchaus krampflösend wirken kann, sorgt eine Tasse Pfefferminztee für Linderung bei leichten Beschwerden wie Blähungen oder Bauchschmerzen.
Eigentlich sollte das E-Rezept ab dem 1. Januar 2022 das rosafarbene Rezept ablösen. Doch daraus wird nichts.

Die Deutsche Rheuma-Liga informiert auf ihrer Seite über das E-Rezept: https://www.rheuma-liga.de/aktuelles/detailansicht/starttermin-verschoben-wie-funktioniert-das-e-rezept
Der 15. Januar 2022 ist weltweit als Wikipedia-Tag oder Tag der Wikipedia bekannt. An diesem Tag ging im Jahr 2001 das Wiki-basierte Projekt unter dem Namen "Wikipedia" online. Wikipedia ist ein freies und kostenloses Onlinelexikon, das in sehr vielen Sprachen verfügbar ist und weltweit zu den am häufigsten besuchten Websites gehört.

Wikipedia ist ein Lexikon zum Mitmachen: Das auf Wiki-Technologie basierende Angebot erlaubt es allen Benutzern der Website, Artikel nicht nur zu lesen, sondern sie auch direkt über den Browser selbst zu verändern oder neue Artikel zu erstellen. Auf diese Weise werden Erfahrung und Wissen gemeinschaftlich gesammelt und in einer für die Zielgruppe verständlichen Form beschrieben. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
Menschen, die an Diabetes mellitus leiden, müssen im Alltag besonders darauf achten, was sie essen. Denn ein Stück Sahnetorte am Nachmittag oder ein Eis unterwegs können den Blutzuckerspiegel schnell aus der Bahn werfen. Entgegen früher herrschender Meinung müssen Menschen mit Diabetes zwar nicht strikt auf Zucker verzichten. 

Dennoch muss der Genuss nicht zu kurz kommen: Die Webseite gesundheit.de hat neun zuckerfreie Leckereien zusammengestellt, bei denen Diabetiker und Diabetikerinnen ohne schlechtes Gewissen zugreifen dürfen. 

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/diabetes-und-ernaehrung/zuckerfrei-naschen
Heute gehe ich früher ins Bett.
Eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte ist häufig die Folge von zu wenig Schlaf. Leidet jemand an Schlafstörungen, haben es Erkältungsviren leichter. Gehen Sie deshalb heute einfach mal eine Stunde früher ins Bett als sonst.
Egal, ob Rock, Jazz oder Klassik: Meist läuft Musik nebenher beim Arbeiten, Kochen oder Autofahren. Nehmen Sie sich mal wieder Zeit, ganz bewusst ihre Lieblingslieder zu hören. Machen Sie es sich auf dem Sofa bequem, schließen Sie die Augen und genießen Sie!
Endlich ist ein Kilo runter - und schon am nächsten Morgen ist es wieder da! Klingt frustrierend, ist aber normal. Bei gesunden Menschen sind Gewichtsschwankungen von bis zu zwei oder sogar drei Kilogramm innerhalb weniger Tage oder Wochen kein Grund zur Sorge. Häufig stecken Wassereinlagerungen im Körper dahinter, auch Verstopfung kann ein Grund sein. Droht das Gewicht nach einer strengen Diät wieder anzusteigen, hilft nur eine dauerhafte Umstellung der Lebensgewohnheiten hin zu gesunder Ernährung. Dazu gehört zum Beispiel der Verzicht auf Zucker.
Wie informieren wir uns in Zeiten der Corona-Pandemie?
Am häufigsten über soziale Medien wie YouTube, Instagram und Facebook. Das ergab eine Studie der Fachhochschule Heilbronn. 
Die am häufigsten gewählten Informationsquellen sind die gängigsten Social-Media-Plattformen (Ränge 1 bis 7). Erst danach folgen Online-Plattformen von Zeitungen oder öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen. Die Weltgesundheitsorganisation landete als Informationsquelle auf Platz 27.
Fieber hilft dem Körper, einen Infekt zu bekämpfen. Bei Vorerkrankungen, etwa des Herzens, der Lunge oder der Niere, sowie höher betagten Menschen ist es ratsam, ab 38,5 Grad mit Arzneien einzugreifen. 
Welche Fiebersenker sich individuell eignen, sollte man mit dem Arzt oder Apotheker besprechen.
Wer Freizeitbeschäftigungen nachgeht, kann damit offenbar einer Depression entgegenwirken. eine Studie über 12 Jahre zeigte, das das Risiko, an einer Depression zu erkranken um 32 Prozent geringer war, wenn die Studienteilnehmer ein Hobby hatten. Dazu zählten kreative Beschäftigungen, die dem Zeitvertreib dienen und nicht körperlich anstrengend sind. Litten die Teilnehmer dennoch an einer Depression, waren die Symptome weniger gravierend, wenn sie ein Hobby hatten. Ihre Chancen auf eine Genesung waren dann um das Dreifache erhöht.
Patienten, bei denen ein künstliches Kniegelenk geplant ist, haben Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung. Davon Gebrauch machen können unter anderem Patienten, denen empfohlen wird, das Kniegelenk ganz oder teilweise durch eine Prothese aus Metall und Kunststoff zu ersetzen. Unabhängige Fachärzte sollten prüfen, ob die Operation notwendig ist, und die Patienten zu möglichen Behandlungsalternativen beraten.
Vitamin B2 – auch Riboflavin oder Lactoflavin genannt – spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie. Das wasserlösliche Vitamin ist in tierischen Lebensmitteln, aber auch in einigen pflanzlichen Produkten enthalten. Welche Symptome deuten auf einen Vitamin-B2-Mangel hin, kann es zu einer Vitamin-B2-Überdosierung kommen und in welchen Lebensmitteln ist besonders viel Vitamin B2 enthalten? 

Mehr zum Thema erfahren sie auf der Webseite von Gesundheit.de: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/vitamine/vitamin-b2-riboflavin
ADHS: Was ist das für eine Krankheit?
Kinder sind manchmal unruhig und konzentrieren sich nicht, egal ob in der Schule oder zu Hause. Das ist normal. Bei Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist dieses Verhalten deutlich stärker ausgeprägt.

Weiter Informationen finden sie auf der Webseite von Gesundheit.de:
https://www.gesundheit.de/krankheiten/gehirn-und-nerven/adhs/adhs
Ein Blähbauch (Meteorismus) ist ein unangenehmes, aber dennoch häufiges Beschwerdebild, wovon fast jeder fünfte Mensch betroffen ist. Er entsteht meist durch eine übermäßige Ansammlung an Gasen im Darm, wodurch sich der Bauch unangenehm aufbläht.

Die Webseite Gesundheit.de hat weitere Informationen:
https://www.gesundheit.de/krankheiten/magen-darm/blaehungen/blaehbauch
Der Granatapfel (Punica granatum) gilt als eine der ältesten Heilfrüchte der Menschheit. Er wird seit Jahrhunderten als Nahrungs- und Genussmittel verwendet. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften sind dabei in vielen Kulturen bekannt und werden oft genutzt – besonders Granatapfelsaft (im Handel häufig auch "Muttersaft" genannt) ist aufgrund seiner gesunden Wirkung beliebt, doch auch Granatapfelkerne werden gerne verzehrt. 

Die Webseite Gesundheit.de hat mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/heilpflanzen/granatapfel-in-der-modernen-naturheilkunde
Die Paritätische Selbsthilfekontaktstelle ist vom 20.12.21 bis zum 7.1.22 im Jahreswechselurlaub. 
Wir wünschen allen Selbsthilfeinteressierte und allen ehrenamtlichen Selbsthilfeaktiven ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2022. ❤
Eurer Team der Selbsthilfekontaktstelle.
Viele Selbsthilfegruppen sind im Netz schwer auffindbar und mit spärlichen Informationen ausgestattet. Zudem wollen jüngere Menschen schnelle und leicht erreichbare Hilfe und Informationen. Im Süden Sachsen-Anhalts sind nun mehr als 600 ansässige Selbsthilfegruppen erstmals gebündelt an einem virtuellen Ort zu finden.
In der APP Selbsthilfe Sachsen-Anhalt Süd findest du Selbsthilfeangebote, Wissenswertes über die Arbeit der Selbsthilfegruppen und deren Krankheitsbilder aber auch Kontakt zu deiner nächsten Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle.
Schaut euch die APP doch mal an:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mediafoundation.sasued&gl=DE
Bin ich zu jung für eine Selbsthilfegruppe?
Junge Menschen haben auch in ihren Lebenssituationen, wie zum Beispiel Ausbildung oder Studium, Start in das Berufsleben oder Familiengründung Herausforderungen zu bewältigen. Für viele ergeben sich damit Probleme, Sorgen oder Nöte, welche einen Handlungsbedarf im jungen Alter erfordern. Dadurch hat die junge Generation eine Gemeinsamkeit, die Verständnis im Umgang mit der Erkrankung bzw. dem Gruppenthema schafft und sich in neuen offenen Formen zu einer Selbsthilfegruppe zusammenfinden können.
Wenn auch Du dich für Junge Selbsthilfe interessierst oder eine eigene Selbsthilfegruppe gründen möchtest, melde dich bei der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis, Merseburger Straße 246, 06130 Halle telefonisch unter (0345) 520 41 11 oder per Email an kontaktstelle-shg@web.de.
Selbsthilfekontaktstellen Pflege sind kompetente und professionelle Beratungseinrichtungen mit hauptamtlichen Mitarbeiter*innen. Das Angebot der Selbsthilfekontaktstellen Pflege richtet sich explizit an pflegende Angehörige.

Einem Engagement pflegender Angehöriger in der Selbsthilfe kommt eine immer größere Bedeutung als Alltagsbewältigungshilfe und als Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe zu. Selbsthilfegruppen stärken Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, sie fördern die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung der besonderen und stark herausfordernden Problemstellungen in der Pflegesituation, insbesondere bei der Pflege im häuslichen Bereich.

Selbsthilfegruppen wirken gesundheitsfördernd und entlastend durch gegenseitige Hilfe innerhalb der Gruppen und durch nach außen gerichtete Aktivitäten zum Beispiel in Form von Unterstützungsleistungen für Gleichbetroffene. Sie helfen aktiv bei der Bewältigung der Lebenssituation und wirken dem Risikofaktor Isolation und nachhaltender Einsamkeit pflegebedürftiger Menschen und pflegender Angehöriger entgegen.

Ihr Ansprechpartner ist Frau Schumann. Sie erreichen sie per E-Mail unter sschumann@paritaet-lsa.de oder telefonisch unter der Rufnummer 01515 536 83 53
Was macht eine Selbsthilfekontaktstelle?
Wir beraten Interessenten bei der Suche nach einer thematisch passenden Selbsthilfegruppe, betreuen bestehende Gruppen bei Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit, zur Gestaltung der Gruppenarbeit, bei der Suche nach Räumen oder der Finanzierung der ehrenamtlichen Arbeit.
Zudem unterstützen wir bei der Gründung neuer Selbsthilfegruppen. Hier gibt es von der Organisation über die Bekanntmachung bis zu den ersten Treffen viel zu erledigen, bevor sich eine Gruppe erstmals trifft. Eine Förderung durch die Krankenkassen ist dabei möglich. Beratung hierzu bieten wir ebenfalls an.
Wenn auch Du dich für Selbsthilfe interessierst oder eine eigene Selbsthilfegruppe gründen möchtest, melde dich bei der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis, Merseburger Straße 246, 06130 Halle telefonisch unter (0345) 520 41 11 oder per Email an kontaktstelle-shg@web.de

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