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Genesen von COVID-19 und doch nicht gesund!?
Und was kommt dann? 
Gründung einer Selbsthilfegruppe „Long-Covid/ Post-COVID“

Eine überstandene Covid-19 Erkrankung bedeutet nicht immer, auch restlos gesund zu sein. So können verschiedene Organe langfristig geschädigt werden. Und die Psyche ist auch nicht zu vergessen.

Wir möchten Betroffenen einen Rahmen geben, in dem es möglich ist, auf Augenhöhe miteinander einen Austausch zu starten.
Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich an uns:
Selbsthilfekontaktstelle Hale, Merseburger Straße 246, 06130 Halle, Telefon: 0345 5204110 oder per Mail an kontaktstelle-shg@web.de
Junge Menschen haben auch in ihren Lebenssituationen, wie zum Beispiel Ausbildung oder Studium, Start in das Berufsleben oder Familiengründung Herausforderungen zu bewältigen. Für viele ergeben sich damit Probleme, Sorgen oder Nöte, welche einen Handlungsbedarf im jungen Alter erfordern. Dadurch hat die junge Generation eine Gemeinsamkeit, die Verständnis im Umgang mit der Erkrankung bzw. dem Gruppenthema schafft und sich in neuen offenen Formen zu einer Selbsthilfegruppe zusammenfinden können
Der Bleib-aus-der-Sonne-Tag wird veranstaltet am 03. Juli 2022. Der Tag erinnert daran, dass man sich vor den schädlichen Strahlen der Sonne schützen soll, indem man sich zum Beispiel im Schatten aufhält.
Dem Sonnenbrand vorbeugen kann man durch Verzicht auf Sonnenbäder, deckende Kleidung, und durch Auftragen von Sonnenschutzmitteln.
Der Hab-Ich-Vergessen-Tag (Englisch: National I Forgot Day) wird jährlich am 2. Juli gefeiert und wurde von Gaye Anderson aus DeMotte, Indiana, eingeführt. 😁 Fun Fact: In welchem Jahr sie den Feiertag das erste Mal feierte, hat die Amerikanerin schlichtweg vergessen. Sie geht aber davon aus, dass es zwischen 1999 und 2004 gewesen sein muss.
Gesundheitstag der Stadt Halle und wir präsentieren die Arbeit der Selbsthilfekontaktstelle.
Fast jeder fünfte Mensch greift regelmäßig zu Zigaretten.
Allein 2019 war der Tabakkonsum für 8,7 Millionen Todesfälle verantwortlich, wovon 1,3 Millionen auf das Passivrauchen zurückgingen.

Erschreckend sind die zunehmenden Zahlen bei Jugendlichen.
Mehr als 50 Millionen 13-bis 15-Jährige nutzen mittlerweile Zigaretten oder andere Tabakprodukte.
Es hilft, sich bewusst zu machen, dass die Depression eine Krankheit ist wie andere auch. Antriebslosigkeit, Traurigkeit oder Entscheidungsschwierigkeiten sind die Symptome – keinesfalls Ausdruck persönlichen Versagens. Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe zu suchen. Sie können gegenüber Familie, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen ruhig offen mit Ihrer Erkrankung umgehen, wenn Sie das wünschen. Offenheit hilft, Missverständnissen und Stigmatisierung entgegenzuwirken.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, die verordneten Medikamente regelmäßig und ausreichend lange einzunehmen und an den Therapien teilzunehmen. Wenn es Ihnen am Anfang schwer fällt, können Sie vielleicht einen Angehörigen oder Freund bitten, Sie zu unterstützen.
Tagebuchschreiben tut vielen Menschen nicht nur gut, es ist, so haben Studien herausgefunden, tatsächlich heilsam - zumal in unseren stressigen Zeiten.

Es gibt sie auch heute noch: handgeschriebene Tagebücher. Nicht in Museen, sondern in den Regalen von Menschen, die Internet hin, Stress her, das Bedürfnis haben, das, was sie erleben, was sie dabei empfinden und sich dazu denken, aufzuschreiben. Nur für sich. Ganz privat. Denn das Schreiben über Erlebtes schafft eine Distanz dazu und hilft, damit zurecht zu kommen. Auch und gerade in einer von Stress und Anforderungen geprägten Zeit.
In Deutschland gibt es eine sogenannte „Patientenverfügung“. Darin kann man schriftlich für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit im Voraus festlegen, ob und wie man in bestimmten Situationen ärztlich behandelt werden möchte. Zu einer Entscheidungsunfähigkeit kann es beispielsweise kommen, wenn man in Folge eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in der Lage ist, den eigenen Willen zu äußern. Haben Sie eine solche Patientenverfügung?

28% haben diese Frage mit Ja beantwortet, dagegen stehen 72% Nein.
Wobei mit zunehmenden Alter das Vorhandensein einer Patientenverfügung zunimmt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Sorgen und Ängste wegen Corona, vor Krankheit oder Existenzverlust, wegen des Klimawandels oder auch vor einem möglichen Dritten Weltkrieg: Das Leben positiver zu sehen, erscheint manch einem immer schwieriger. Nicht jedem fällt es leicht, die Klassiker Frage, ob das Glas halb voll oder halb leer ist, optimistisch zu beantworten. Ob wir eher positiv oder eher kritisch durchs Leben gehen, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, allen voran den Lebenserfahrungen in unserer Kindheit.

Lesen Sie, wie sie mit einfachen Tipps positiver werden:
https://www.guetsel.de/content/43397/gute-gesundheit-ist-auch-kopfsache-warum-positives-denken-so-wichtig-ist-kann-jeder-optimismus-lernen.html
Eine Studie hat ergeben, dass Nüsse das Powerfood schlechthin sind. Sie versorgen dich nicht nur mit wertvollen Inhaltsstoffen, sondern sorgen auch dafür, dass dein Gehirn länger fit und gesund bleibt.

Je älter wir werden, desto schwächer werden unsere Fähigkeiten für konzeptionelles Denken, unser Gedächtnis und unsere Verarbeitungsgeschwindigkeit. Das ist ein natürlicher Prozess, der durch nichts komplett aufgehalten werden kann – zumindest bislang.

Lesen Sie hier:
https://www.fitforfun.de/news/diese-nuss-haelt-das-gehirn-langfristig-fit-348943.html
Nach einer repräsentativen Umfrage gehen in Deutschland mehr Menschen davon aus, dass sich die Pandemie negativ auf ihren Gesundheitszustand ausgewirkt hat, als in anderen Ländern – unabhängig davon, ob sie selbst infiziert waren.

Frauen leiden nach der Umfrage generell stärker unter den Auswirkungen der Pandemie. Das betrifft Probleme mit dem Gewicht, dem Schlaf und der Fitness. In Deutschland haben 31 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer seit Beginn der Pandemie erstmalig oder in verstärktem Ausmaß psychische Probleme. 43 Prozent der Frauen und 35 Prozent der Männer verspüren eine Zunahme von Stress und Angstzuständen.
70 Prozent der Erwachsenen stufen ihre Gesundheit subjektiv als gut oder sehr gut ein. Der Anteil nimmt jedoch mit steigendem Alter deutlich ab. Die meisten Deutschen bemühen sich zudem um einen gesundheits­bewussten Lebensstil.

Im Alter zwischen 18 und 29 Jahren schätzen demnach 83 Prozent der Menschen ihre eigene Gesundheit als gut bis sehr gut ein, in der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen sind es nur noch 66 Prozent. Bei den über 80-Jährigen sinkt die Quote nach Angaben der für Gesundheitsschutz zuständigen Behörde auf 42,5 Prozent.

Knapp die Hälfte der Befragten leidet nach eigenen Angaben an einer chronischen Erkrankung. Bei Frauen liegt der Anteil mit rund 52 Prozent etwas höher als bei Männern mit etwa 46 Prozent. Auch dabei steigt der Anteil insgesamt mit dem Alter.

Quelle: aerzteblatt.de
Aussagen über die Informationsgewohnheiten in der Bevölkerung trifft die Studie „Kommunikation und Information im Gesundheitswesen aus Sicht der Bevölkerung. Patientensicherheit und informierte Entscheidung“ (KomPaS). Demnach nutzen die Befragten mehrere Informationsquellen, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Rund 82 Prozent der Bürgerinnen und Bürger informieren sich über Radio und Fernsehen, es folgen Broschüren von Krankenkassen mit 76 Prozent sowie Zeitschriften und Zeitungen mit rund 71 Prozent. Rund 69 Prozent der Befragten suchen im Internet nach Informationen. Besonders häufig nutzt die Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen E-Health-Angebote für die Informationssuche.
Selbsthilfekontaktstellen sind professionelle Beratungseinrichtungen mit hauptamtlichen Mitarbeitenden. In Sachsen-Anhalt gibt es in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt eine Selbsthilfekontaktstelle, insgesamt 14 Beratungsstellen.
Besuchen Sie die Webseite für mehr Infos:
https://www.selbsthilfekontaktstellen-lsa.de/kontaktstellen/
Damit pflegende Angehörige wieder unter Menschen kommen, unterstützt sie die Selbsthilfekontaktstelle Pflege.
Mit mehr Zeit für sich selbst können die Pflegenden ihre sozialen Kontakte wieder auffrischen. Ohne Auszeit vom Pflegealltag könnte es ansonsten passieren, dass manch Pflegender bald selbst zum Pflegefall wird.
Zu diesem Zweck hilft die Selbsthilfekontaktstelle Pflege bei der Gründung von Angehörigengruppen, welche die Möglichkeit geben sich untereinander auszutauschen, Kontakte zu knüpfen oder in einer vertrauensvollen Atmosphäre einer Gruppe über sich zu reden.
In Selbsthilfegruppen schließen sich Menschen mit einem gemeinsamen Problem oder einer gemeinsamen Erkrankung zusammen. Sie verstehen, helfen und stärken sich gegenseitig und werden zusammen aktiv.
Ja! Dies ist eine der Grundregeln des Austausches in Selbsthilfegruppen.
Alles was in der Gruppe gesagt oder besprochen wird, bleibt in der Gruppe!
Aus diesem Grund wird die Identität bzw. die Teilnahme einzelner Mitglieder an Treffen nicht an Außenstehende weitergegeben. Es gibt auch keine Teilnehmerlisten, außer die Gruppenteilnehmer wünschen es ausdrücklich.
Betroffene helfen Betroffenen, Angehörige beraten Angehörige: So arbeiten Selbsthilfegruppen.
Das Prinzip Selbsthilfegruppe hat sich vor allem seit den 60er-Jahren in Deutschland etabliert. Gerade jetzt in dieser zeit entwickelt sich die Selbsthilfe rasant.
So treffen sich Gruppen online. Immer mehr junge Menschen sehen in der Selbsthilfe ihre Chance etwas gegen ihre Probleme und Ängste zu tun.
Selbsthilfe bekommt ein weitaus größeres Spektrum als die zusammensitzende Gruppe. so geht es von gemeinsamen Aktivitäten bis hin zu einer gemeinsam organisierte Theatergruppe.
Computer und Smartphones bieten einen schnellen Zugriff auf sogenannte Social Media wie Facebook, Instagram, YouTube, Twitter und WhatsApp. Darüber hinaus laden im Internet auch Blogs und Onlineforen dazu ein, sich mit den Interessensgebieten auseinanderzusetzen, die einem persönlich wichtig sind. Darunter fallen auch Themen aus dem Gesundheitsbereich, wenn man sich zum Beispiel zu einer bestimmten Krankheit informieren möchte oder Kontakt zu anderen Betroffenen sucht.

In der APP Selbsthilfe Sachsen-Anhalt Süd findest du Selbsthilfeangebote, Wissenswertes über die Arbeit der Selbsthilfegruppen und deren Krankheitsbilder aber auch Kontakt zu deiner nächsten Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle.

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