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PARITÄTISCHE Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis

Bild mit dem Text 'Wir helfen Menschen sich selbst zu helfen'.
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Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an die
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen.
Unter folgender Anschrift und Telefonnummer erreichbar:

Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Regionalstelle Süd, Merseburger Straße 246, 06130 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 5 20 41 10 und (0345) 5 20 41 11
E-Mail: kontaktstelle-shg@web.de

Vielen Dank

Beantragung von Fördermitteln

Sie erhalten in der PARITÄTISCHEN Selbsthilfekontakststelle Halle-Saalekreis auf Wunsch eine umfassende Beratung über Möglichkeiten der Förderung von Selbsthilfegruppen. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung und Abforderung von Fördermitteln sowie bei der Erstellung der Verwendungsnachweise.
Vereinbaren Sie dazu bitte mit uns bei Bedarf einen Gesprächstermin.

Fördermittel-Antrag der Stadt Halle (Saale)

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Fördermittel-Anträge des Landes Sachsen-Anhalt



Fördermittel-Anträge der Gesetzlichen Krankenkassen

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Interessante Förder-Infos

"Im Jahr 2008 haben die Krankenkassen und ihre Verbände 281 Selbsthilfeorganisationen mit insgesamt 8.549.465,16 EURO gefördert. Die Förderung erfolgte einerseits durch die „GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene“ in Höhe von 4,1 Mio. EURO (kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung) und andererseits direkt durch einzelnen Krankenkassen, Fördergemeinschaften, Pools als krankenkassenindividuelle Förderung in Höhe von rd. 4,4 Mio. EURO."

Aktuelle Übersicht über geförderte Selbsthilfeorganisationen auf Bundesebene 2008

"In den letzten Jahren haben sich die Selbsthilfestrukturen verändert. Feststellbar ist eine zunehmende diagnosebezogene Ausrichtung sowie die Gründung neuer Gruppen und -organisationen aus dem Bereich der seltenen Erkrankungen. Weisen die traditionellen Selbsthilfe- und Behindertenverbände noch Mitgliederstrukturen auf der Landes- und örtlichen Ebene (z.B. Rheuma Liga e.V.) auf, fehlen den neuen Selbsthilfeinitiativen vielfach diese Strukturen auf Landes- und Ortebene. So weisen nahezu 30 % der geförderten Bundesorganisationen keine angeschlossenen örtlichen Selbsthilfegruppen auf. Auch die Anzahl der Mitglieder in den Selbsthilfeorganisationen variiert erheblich. 1/5 der o.a. Antragsteller (20 %) hat weniger als 100 Mitglieder, 44 % bis 1.000 und nur 10 % der geförderten Organisationen hat mehr als 10.000 Mitglieder."